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Jahreslosung 2008 |
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Christus
spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben. (Jh. 14,19)
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Der Herr verspricht's:
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Wir sind befangen, voller Angst und Sorgen, wenn wir ans Ende denken, das uns droht: Dies alles lassen, sterben und kein Morgen... Ins dunkle Grabund ewig kalt und tot... Das schreckt und treibt- vielleicht damit wir sehen, was uns geschenkt, wie groß die Gabe misst: Wir sollen nicht versinken und vergehen, weil einer schon für uns gestorben ist. Der sagt uns zu, dass hinter Todes Schrecken ein neues Land, das Leben selbst, beginnt. Wer ihm vertraut, der soll, der wird entdecken, wie er durch Glauben Ewigkeit gewinnt. Und anders nicht. Dem Glauben ist's versprochen! Und nur ein Wort, das uns vom Leben spricht. Doch wissen wir: Er hat's noch nie gebrochen, und was er sagt und tut bertrügt uns nicht! So mag die Angst, der dunkle Ausblick weichen: Es ist der Tod nicht, der uns einst umhüllt! Es sei der Christus selbst für uns das Zeichen, dass sich für uns, was er verheißt, erfüllt. |
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