Humor

     
     

     

     

    



      



   
     


Friede sei mit Dir ....




Mein Glaube
   



das Alter
     



Buch der Bücher
     



   
   
   
 


   
   
 


tja
     
   
   
   


     

  



   
     
   
   






 





     


 

Neulich im Kindergarten:
 

Ein kleiner Junge hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin nieder, um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stoßen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen. 

Als der Kleine sagte: "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!" schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren tatsächlich vertauscht. Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
 

Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine Stiefel!"
 
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"

Ihrem Schicksal ergeben kniete sie erneut nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist."

In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stieß, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füße. Fertig.
 

Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine Handschuhe?" Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt!"

 





Tja, Pech gehabt
     
   
   


   
   


Möchte Frank Eichler eine neue Orgel?
Etwa schon wieder eine neue Orgel bestellt?
       

     



7 Wochen ohne ......
 
     
     
     
Ob der Osterhase diesmal kommt ......
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten  
 
Wer kennt ihn nicht, diesen berühmten Satz von Jesus, als ihm die Ehebrecherin vorgeführt wurde, damit er ein Urteil fällen soll (vgl. hierzu die Predigt vom 01.07.2007 zur Predigt ).

Allerdings gibt es neueren Untersuchungen zufolge eine weitere Variante des überlieferten Textes:
     
Die Ehebrecherin steht vor Jesus.
Er sagt den berühmten Satz:
"Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"
Da kommt doch tatsächlich von hinten ein Stein angeflogen.
Jesus dreht sich um und sagt: "Mutter, du nervst!"...
     
     
                                        
Der Fahrer . . . PDF in neuem Fenster
     
     
Ausgangssituation - Ein Huhn überquert die Straße. Warum?

Eine Analyse aus berufenen Mündern.

Kindergärtnerin: Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

Plato: Für ein bedeutendes Gut.

Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

Karl Marx: Es war historisch unvermeidlich.
warum ?
     
George W. Bush: Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.

Johannes Rau: Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - dass es darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

Captain James T. Kirk: Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

Martin Luther King, Jr.:
Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden. Moses: Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

Helmut Kohl: Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.

Bill Clinton: Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

Gerhard Schröder: Ich sach das jetzt mal so - wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!

Pfarrer Jürgen Fliege: Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

Edmund Stoiber: Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.

Darwin: Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.

Einstein: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

Dieter Bohlen: Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat.. Rattenscharf.

Hemingway: Um zu sterben. Im Regen.

McKinsey: Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder.
Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können.
In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat McKinsey dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu überdenken.
Unter Verwendung des Geflügel-Alokationsmodells (GAM) hat McKinsey dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten.

McKinsey zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie McKinsey Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses.

Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencomittment möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. McKinsey hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern.
Mit anderen Worten: McKinsey bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.

Das Huhn: mich fragt ja keiner

Alles klar?
     
AIDA - Flotte                    
Wir gehen irgendwann ins Altenheim - oder?




NEIN Danke !
 
     
Wenn ich einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein Kreuzfahrtschiff.

Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert:

"Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 Euro pro Tag!"

Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "AIDA" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 Euro pro Tag zahlen! Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 Euro pro Tag über. Die kann ich verwenden für:

1.) Trinkgelder 10 EURO pro Tag

2.) Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in eines der Restaurants wackele, oder sogar das Essen vom Room-Service mir aufs Zimmer bringen lasse, d. h. : Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.

3.) Die Aida hat 3 Swimming-Pools, einen Fitnessraum, freie Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.

4.) Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und Shampoo.

5.) Das Personal behandelt mich wie einen Kunde, nicht wie einen Patienten. Für extra 5 Euro Trinkgeld lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.

6.) Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.

7.) Fernseher defekt? Glühbirnen müssen gewechselt werden? Die Bettmatratze ist viel zu hart oder zu weich? Kein Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.

8.) Frische Bettwäsche und Handtücher selbstverständlich jeden Tag, und ich muss nicht einmal danach fragen.

9.) Wenn ich im Altersheim falle und mir die Rippen breche, komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der "AIDA" bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom Bordarzt kostenlos verarztet.

Nun das Beste. Mit der "AIDA" kann ich nach Süd-Amerika, Australien, Japan, Asien .... wohin auch immer ich will.

Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim, sondern auf der "AIDA", dem Kreuzfahrtschiff.

Ich spare auf der "AIDA" damit jeden Tag 50 Euro und muss nicht einmal für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist:

Werft mich nur gerade über die Reling. Kostenlos.
                               
     
Erkenntnisse aus Schulaufsätzen - 2. Grundschulklasse
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Wettrennen

Es begab sich, dass das Hohe Amt und eine Auswahl von Kirchvorstehern aus gegebenem Anlass ein Wettrudern mit "Achtern" verabredeten.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um höchste Leistungen zu erzielen. Zum großen Tag des Wettkampfes waren beide Mannschaften topfit. Die Kirchvorsteher gewannen das Rennen mit drei Längen Vorsprung.
Weil es verloren hatte, war das Hohe Amt sehr niedergeschlagen und die Moral im Keller. Die Dienststellenleitung beschloss, den Grund für die Niederlage herauszufinden. Ein Projektteam wurde gebildet, um das Problem zu untersuchen und geeignete Maßnahmen zu empfehlen. Die Untersuchungen ergaben: Die Kirchvorsteher ruderten mit acht Mann und einer steuerte. Beim Hohen Amt ruderte einer und acht Mann steuerten.
Das Amt engagierte eine Beratungsfirma zur Anfertigung einer Studie über die Struktur des Teams. Für ein sechsstelliges Honorar kamen die Berater zu dem Schluss: Es steuern zu viele und rudern zu wenige. Um einer Niederlage im nächsten Rennen vorzubeugen, wurde auf Empfehlung eines zweiten consulting die Teamstruktur geändert: Es gab jetzt einen Ruderer, vier Steuerleute, drei Obersteuerleute und einen Steuerdirektor. Der Aufgabenbereich des Ruderers wurde neu beschrieben; er bekam mehr Verantwortung, und ein detailliertes Leistungsbewertungssystem sollte ihm größeren Ansporn geben.

Die Kirchvorsteher gewannen das nächste Rennen mit zwölf Längen Vorsprung. Das Hohe Amt entließ seinen Ruderer wegen Nichteignung, verkaufte das Boot und stoppte gleichzeitig alle Investitionen für ein leistungsfähigeres Boot. Das eingesparte Geld reichte für die Höherstufung des Steuerdirektors und der drei Obersteuerleute. Der Beraterfirma wurde eine Anerkennung für ihre hervorragende Arbeit ausgesprochen.

Aus dem Hannoverschen Pfarrvereinsblatt

     
     
     
     
     
     
Es war einmal ein Schäfer,
 
der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Eines Tages tauchte ein nagelneuer TT auf und hielt neben ihm. Der Fahrer, ein junger Mann im Brioni- Anzug und Cerutti- Schuhen, stieg aus und fragte: „Wenn ich Ihnen sage wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins“?

Der Schäfer schaute den Mann an , dann seine Schafe, und sagte ruhig „in Ordnung“.

Der junge Mann holte sein Notebook aus dem TT, geht über sein Handy ins Internet, scannt die Gegend mit Hilfe seines GPS-Satellitennavigationsystems, öffnet eine Datenbank und diverse Excel Tabellen. Nach 30 Minuten druckt sein Minidrucker einen 100-seitigen Bericht. Stolz dreht sich der Mann zum Schäfer und sagt:„Sie haben exakt 1586 Schafe hier“.

Der Schäfer sagt: „ das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf aus“.

Der junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in seinen TT ein. Der Schäfer schaut ihm zu und sagt dann:“ Wenn ich Ihren Beruf errate, geben Sie mir dann mein Tier zurück?“ „Klar, warum nicht“ sagt der junge Mann.

“Sie sind Unternehmensberater“. “Woher wissen Sie das?“, will der Mann wissen. “Ganz einfach!“ sagt der Schäfer,“ Erstens kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens wollen Sie ein Schaf als Bezahlung von mir haben, dafür, dass Sie mir sagen , was ich ohnehin schon wusste und drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache.

So, und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück.!!“

 

Evangelische Gemeinde Haidach
Marienburger Str. 16 - 75181 Pforzheim
Fon 0 72 31 / 6 22 06 - Fax 0 72 31 / 6 23 52
pfarramt@eg-haidach.de