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Gottesdienste finden jeweils am Sonntag um 09:30
Uhr statt.
Ausnahmen und Ergänzungen sind oben unter Gottesdienste
ersichtlich.
Humor ist ....
wenn man trotzdem lacht ....
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Humor
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Neulich im Kindergarten:
Ein kleiner Junge
hatte beim Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin nieder,
um ihm dabei zu helfen. Mit gemeinsamem Stoßen, Ziehen und Zerren gelang es,
zuerst den einen und schließlich auch noch den zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte: "Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!"
schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute
ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts waren
tatsächlich vertauscht. Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie
beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre
Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam
wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine: "Das sind nicht meine
Stiefel!"
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits deutlichere
Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche
Wort, das darauf gelegen hatte, nicht ihrem Mund entschlüpfte. So sagte sie
lediglich: "Warum sagst du das erst jetzt?"
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie erneut nieder und zerrte abermals an den
widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der
Kleine deutlicher: "Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem
Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so
kalt ist."
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen
sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung zusammen und stieß,
schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füße. Fertig.
Dann fragte sie den Jungen erleichtert: "Okay, und wo sind deine
Handschuhe?" Worauf er antwortete: "Ich hab sie vorn in die Stiefel
gesteckt!"
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Etwa schon wieder eine neue Orgel bestellt? |
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7 Wochen ohne ......
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Ob der Osterhase diesmal
kommt ......
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Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten
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Wer kennt
ihn nicht, diesen berühmten Satz von Jesus, als ihm die
Ehebrecherin vorgeführt wurde, damit er ein Urteil fällen
soll (vgl. hierzu die Predigt vom 01.07.2007
).
Allerdings gibt es neueren Untersuchungen zufolge eine
weitere Variante des überlieferten Textes:
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Die Ehebrecherin steht vor Jesus.
Er sagt den berühmten Satz:
"Wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!"
Da kommt doch tatsächlich von hinten ein Stein
angeflogen.
Jesus dreht sich um und sagt: "Mutter, du nervst!"...
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Der
Fahrer . . . |
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Ausgangssituation - Ein Huhn überquert die Straße. Warum?
Eine Analyse aus berufenen Mündern.
Kindergärtnerin: Um auf die andere Straßenseite zu
kommen.
Plato: Für ein bedeutendes Gut.
Aristoteles: Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu
überqueren.
Karl Marx: Es war historisch unvermeidlich.
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George
W. Bush: Dies war ein unprovozierter Akt des
internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das
Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale
Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von
Demokratie und Rechtgläubigkeit zu verteidigen.
Johannes Rau: Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine
ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade
in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht -
ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - dass es
darauf ankommt, eine Straße nicht als etwas trennendes zu
begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen
zueinander führen kann.
Captain James T. Kirk: Um dahin zu gehen, wo noch nie
ein Huhn zuvor gewesen ist.
Martin Luther King, Jr.: Ich sehe eine Welt, in der alle
Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass
ihre Motive in Frage gestellt werden. Moses: Und der Herr
sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und
das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes
Frohlocken.
Helmut Kohl: Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort
gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren
der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.
Bill Clinton: Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn
allein.
Gerhard Schröder: Ich sach das jetzt mal so -
wahrscheinlich hat das Huhn auf der anderen Straßenseite
eine ruhige Hand mit Futter entdeckt. Basta!
Pfarrer Jürgen Fliege: Die Frage ist nicht "Warum
überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte
die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast
übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"
Edmund Stoiber: Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich
meine, und wie die Auffassung einer Mehr- bzw. Vielzahl von
Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade auch hier in
Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt,
so bin ich geneigt anzunehmen, dem Bundeskanzler und hier
insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, in
der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf
die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu
vermitteln vermag.
Darwin: Hühner wurden über eine große Zeitspanne von
der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.
Einstein: Ob das Huhn die Straße überquert hat oder
die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem
Referenzrahmen ab.
Dieter Bohlen: Also ich find' das nur absolut geil,
wie das Huhn das da so gemacht hat.. Rattenscharf.
Hemingway: Um zu sterben. Im Regen.
McKinsey: Die zunehmende Deregulierung auf der
Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante
Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder.
Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber,
die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich sind, in den
neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können.
In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten
hat McKinsey dem Huhn geholfen, seine physische
Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse
zu überdenken.
Unter Verwendung des Geflügel-Alokationsmodells (GAM) hat
McKinsey dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um
seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und
Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und
Technologien des Huhns für die kooperative Umsetzung seiner
Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens
auszurichten.
McKinsey zog ein diverses Cross-Spektrum von
Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie McKinsey Beratern
mit breitgefächerten Erfahrungen in der ornithologischen
Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr
persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch
deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien
herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich
die Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten
Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses.
Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um
eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war
ein Strategiencomittment möglich, das den Weg zu einer
konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete.
McKinsey hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern.
Mit anderen Worten: McKinsey bringt Veränderung, Veränderung
ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.
Das Huhn: mich fragt ja keiner
Alles klar? |
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Wir gehen
irgendwann ins Altenheim - oder?
NEIN
Danke !
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Wenn ich
einmal in später Zukunft alt und klapprig bin, werde ich
bestimmt nicht ins Altersheim gehen, sondern auf ein
Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere Gesundheitsministerin Ulla
Schmidt geliefert:
"Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen
200 Euro pro Tag!"
Ich habe eine Reservierung für das Kreuzfahrtschiff "AIDA"
geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner 135 Euro
pro Tag zahlen! Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65
Euro pro Tag über. Die kann ich verwenden für:
1.) Trinkgelder 10 EURO pro Tag
2.) Ich habe mindestens 10 freie Mahlzeiten, wenn ich in
eines der Restaurants wackele, oder sogar das Essen vom
Room-Service mir aufs Zimmer bringen lasse, d. h. : Ich kann
jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
3.) Die Aida hat 3 Swimming-Pools, einen Fitnessraum, freie
Waschmaschinen und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
4.) Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer,
Seife und Shampoo.
5.) Das Personal behandelt mich wie einen Kunde, nicht wie
einen Patienten. Für extra 5 Euro Trinkgeld lesen mir die
Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
6.) Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
7.) Fernseher defekt? Glühbirnen müssen gewechselt werden?
Die Bettmatratze ist viel zu hart oder zu weich? Kein
Problem, das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich
für mein Verständnis.
8.) Frische Bettwäsche und Handtücher selbstverständlich
jeden Tag, und ich muss nicht einmal danach fragen.
9.) Wenn ich im Altersheim falle und mir die Rippen breche,
komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen
Krankenkassenreform täglich dick draufzahlen. Auf der "AIDA"
bekomme ich für den Rest der Reise eine Suite und werde vom
Bordarzt kostenlos verarztet.
Nun das Beste. Mit der "AIDA" kann ich nach Süd-Amerika,
Australien, Japan, Asien .... wohin auch immer ich will.
Darum sucht mich in Zukunft nicht in einem Altersheim,
sondern auf der "AIDA", dem Kreuzfahrtschiff.
Ich spare auf der "AIDA" damit jeden Tag 50 Euro und muss
nicht einmal für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter
Wunsch ist:
Werft mich nur gerade über die Reling. Kostenlos.
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Erkenntnisse aus Schulaufsätzen - 2. Grundschulklasse
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Wettrennen
Es
begab sich, dass das Hohe Amt und eine Auswahl von
Kirchvorstehern aus gegebenem Anlass ein Wettrudern mit
"Achtern" verabredeten.
Beide Mannschaften trainierten lange und hart, um höchste
Leistungen zu erzielen. Zum großen Tag des Wettkampfes waren
beide Mannschaften topfit. Die Kirchvorsteher gewannen das
Rennen mit drei Längen Vorsprung.
Weil es verloren hatte, war das Hohe Amt sehr
niedergeschlagen und die Moral im Keller. Die
Dienststellenleitung beschloss, den Grund für die Niederlage
herauszufinden. Ein Projektteam wurde gebildet, um das
Problem zu untersuchen und geeignete Maßnahmen zu empfehlen.
Die Untersuchungen ergaben: Die Kirchvorsteher ruderten mit
acht Mann und einer steuerte. Beim Hohen Amt ruderte einer
und acht Mann steuerten.
Das Amt engagierte eine Beratungsfirma zur Anfertigung einer
Studie über die Struktur des Teams. Für ein sechsstelliges
Honorar kamen die Berater zu dem Schluss: Es steuern zu
viele und rudern zu wenige. Um einer Niederlage im nächsten
Rennen vorzubeugen, wurde auf Empfehlung eines zweiten
consulting die Teamstruktur geändert: Es gab jetzt einen
Ruderer, vier Steuerleute, drei Obersteuerleute und einen
Steuerdirektor. Der Aufgabenbereich des Ruderers wurde neu
beschrieben; er bekam mehr Verantwortung, und ein
detailliertes Leistungsbewertungssystem sollte ihm größeren
Ansporn geben.
Die
Kirchvorsteher gewannen das nächste Rennen mit zwölf Längen
Vorsprung. Das Hohe Amt entließ seinen Ruderer wegen
Nichteignung, verkaufte das Boot und stoppte gleichzeitig
alle Investitionen für ein leistungsfähigeres Boot. Das
eingesparte Geld reichte für die Höherstufung des
Steuerdirektors und der drei Obersteuerleute. Der
Beraterfirma wurde eine Anerkennung für ihre hervorragende
Arbeit ausgesprochen.
Aus dem Hannoverschen Pfarrvereinsblatt
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Es
war einmal ein Schäfer,
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der in
einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Eines Tages
tauchte ein nagelneuer TT auf und hielt neben ihm. Der
Fahrer, ein junger Mann im Brioni- Anzug und Cerutti-
Schuhen, stieg aus und fragte: „Wenn ich Ihnen sage wie
viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins“?
Der
Schäfer schaute den Mann an , dann seine Schafe, und sagte
ruhig „in Ordnung“.
Der
junge Mann holte sein Notebook aus dem TT, geht über sein
Handy ins Internet, scannt die Gegend mit Hilfe seines
GPS-Satellitennavigationsystems, öffnet eine Datenbank und
diverse Excel Tabellen. Nach 30 Minuten druckt sein
Minidrucker einen 100-seitigen Bericht. Stolz dreht sich der
Mann zum Schäfer und sagt:„Sie haben exakt 1586 Schafe
hier“.
Der
Schäfer sagt: „ das ist richtig, suchen Sie sich ein Schaf
aus“.
Der
junge Mann nimmt ein Tier und lädt es in seinen TT ein. Der
Schäfer schaut ihm zu und sagt dann:“ Wenn ich Ihren Beruf
errate, geben Sie mir dann mein Tier zurück?“ „Klar, warum
nicht“ sagt der junge Mann.
“Sie
sind Unternehmensberater“. “Woher wissen Sie das?“, will der
Mann wissen. “Ganz einfach!“ sagt der Schäfer,“ Erstens
kommen Sie hierher, obwohl Sie niemand gerufen hat, zweitens
wollen Sie ein Schaf als Bezahlung von mir haben, dafür,
dass Sie mir sagen , was ich ohnehin schon wusste und
drittens haben Sie keine Ahnung von dem was ich mache.
So,
und jetzt geben Sie mir meinen Hund zurück.!!“
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Evangelische Gemeinde Haidach
Marienburger Str. 16 - 75181 Pforzheim
Fon 0 72 31 / 6 22 06 - Fax 0 72 31 / 6 23 52
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